Die Gedichte von Lore Tomalla: Persönliche Ansätze

Lore Tomalla über ihre Gedichte

„Meine Gedichte versuchen, das Unsagbare einzufangen. Es sind Schwingungen, denen ich eine Wortgestalt gebe.

Ich suche Kontakte, zu erfahren, was diese Aussage im Leser anrührt, welche Gedankenverbindungen in ihm aufsteigen, wenn er sich mit dem Gesagten auseinandersetzt.

Meine Gedichte sind nicht konstruiert. Es will mir so vorkommen, als würde ich sie aus einem imaginären Gedankenmeer auffangen. Fast immer sind sie so fertig, wie ich sie als ersten Entwurf skizziere.

Mein erstes Gedicht schrieb ich in der dritten Volksschulklasse

Schon als 16 jährige bekam ich Preise: einen Leuchtglobus und einen riesigen Weltatlas.“

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