Das Erwecken des dritten Auges

Unser „drittes Auge“ …

Ja – was ist das eigentlich?

Manche sagen, es wäre mitten im Kopfe und es wäre verkümmert, andere sagen, es wäre die Zirbeldrüse und sie wäre noch nicht genug entwickelt.

Sie liegt im hinteren Oberkopf, etwas oberhalb des limbischen Systems in Richtung Hinterkopf.

Die Zeichnung zeigt das limbische System wie ein Halbmond oder wie der Hut eines Pilzes unter dem limbischen System befindet sich die Hypophyse. Die Zirbeldrüse etwas oberhalb des Halbmondes und hinter demselben.

Wenn man viel meditiert, hat man plötzlich das Gefühl als ob im Kopfe sich etwas von der Größe einer Erbse öffnet und in der Sushumna „hinunterschaut“. Es sieht dann möglicherweise auf Höhe des Swadhisthana Chakras ein Licht von der Größe einer Kerzenflamme.

Das Licht ist nicht etwas zu spüren, eine richtige Flamme wäre ja heiß. Man „sieht“ es, solange man die Konzentration halten kann.

Auslöser sind Atemtechniken, die in meinem Buch Auf verschiedenen Wegen zum gleichen Ziel auf Seite 109 und 110 beschriebenen Meditations und Atemtechniken.

Wenn man bein Duschen oder bei der Tiefenentspannung eine blaue Blume, etwa wie ein Stiefmütterchen „sehen“ kann, so gehört diese Erscheinung zu den mystischen Erfahrungen, die mit der Erweckung des dritten Auges zusammenhängen.

Vor der Mitte des Brustbeins kann sich während tiefer Meditation plötzlich ein Lila Fächer ausbreiten. Die Technik ist auf Seite 167 beschrieben.  Ebenso kann sich plötzlich eine weiße Tulpe aus der Mitte des  Brustbeins heraus entfalten.

Das dritte Auge kann auch bei anderen Personen etwas „sehen“, z.B. eine goldene Lichtkugel um das Sonnengeflecht herum so groß von Mitte Brustbein bis zu den Knien reichend. Wenn man diesem Menschen die Hand gibt, z.B. um sich zu verabschieden, kann es geschehen, daß eine riesige weiße Lichtkugel erscheint, die beide Personen umgibt.

Es gibt auch Erlebnisse, während denen man sich nicht in seiner sterblichen Hülle befindet.

Z.B. Nach dem Gottesdienst stand ich in der Kirchentür, um nach Hause zu gehen.  In dem Moment sah ich  aus der Kuppel der Kirche hinunter auf eine Gruppe Personen, die um den Pastor herum standen und sich mit ihm unterhielten. So etwas geschieht nicht absichtlich. Es wird einem urplötzlich geschenkt. Man kann es nicht willentlich machen, man kann nur dafür dankbar sein.

Solche Erlebnisse beweisen, daß unser Gehirn durch Yoga Techniken weiterentwickelt wird und daß es Dinge gibt, für die wir unterentwickelte Möglichkeiten der Wahrnehmung bereits in uns tragen.

About these ads
Galerie | Dieser Beitrag wurde unter Artikel über Yoga abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s